Home Sweet Home

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Inhalt:
Sara (Meghan Heffern) und Frank (Adam MacDonald) sind jung, frisch verheiratetet und können ihr Glück immer noch nicht fassen. Als sie eines Abends nach einer Tanzveranstaltung nichtsahnend nach Hause kommen, ist die Flitterwochen-Atmosphäre schnell zerstört, denn ein psychopathischer Killer (Shaun Benson) ist in ihr Haus eingedrungen, hat es sich bequem gemacht und auf die beiden Turteltauben gewartet. Der maskierte Fremde hat alle Fluchtwege versperrt, wodurch Sara und Frank nun Gefangene in ihrem eigenen Haus sind. Das junge Paar will nicht aufgeben, versucht zu rebellieren und einen Ausweg zu finden, doch der perfide Killer kann sie schnell fassen und foltert sie bis an die Grenzen des Ertragbaren. Er hat nicht vor, das frisch verheiratete Ehepaar lebend entkommen zu lassen…

Laufzeit: 85 Minuten
USK: 18
CUT: Nein
Label/Publisher: Mad Dimension GmbH
VÖ:22.11.2013
Medium: DVD, BluRay, VoD
Herkunftsland: Kanada, Frankreich
Filmeinstufung: B-Movie

HorrorCrypt.de-Rezession:
Der Film fängt sehr ruhig an, in dem der „psychopathisch Killer“ in das leere Haus des Ehepaars eindringt und seine Vorbereitungen für seine spätere Tat trifft.

Als das nichtsahnende Ehepaar nach Hause kommt, nimmt das Katz und Mausspiel seinen Lauf. Während der Täter äusserst brachial zu Gange ist, versucht das Ehepaar mit Tricks den Täter zu überlisten?<br Das klingt nicht neu? Ist es auch nicht. Als Genreliebhaber (und vielleicht auch andere Filminteressiert) werden sehr schnell wissen, welche Aktionen folgen und wie wohl darauf reagiert wird.

Das nimmt dem Film leider einiges an Spannung, auch wenn er von Haus aus nicht viel falsch macht. Die Drehart, die Kullisen und Schauspieler wirken durchaus professionell – der Film wirkt also durchaus nicht wie eine B-Movie-Produktion.

Lediglich das (selbst für das im Genre öfter vorkommende) dümmliche Verhalten und auch so mancher Dialog lassen einen ins Grübeln kommen, was der Author damit wohl zum Ausdruck bringen wollte.

Auch das Ende wird sehr kurz und knapp präsentiert, ohne weitere Erklärungen abzugeben – was in Anbetracht des gemächlichen Starts dann doch als „vor den Latz geknallt“ betitelt werden kann.

So oder so – wer auf diese Art von Film steht und ein recht ordentlich produzierten Film im Bereich „Katz und Maus“-Spiel sehen will, kann bei diesem Titel nicht viel falsch machen.

Trailer:

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7

Filmbewertung

7.0/10

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